Отзывы

demo_image-100×100

Anastasija Dekar

Aktivistin des Jugendklubs
"Dieses Seminar war sehr nützlich für mich. Es hat großen Spaß gemacht, mit einer Menge erfahrener Menschen zu arbeiten. Besonders hat mir gefallen, dass wir alle Ereignisse zuerst mit Kinderaugen "sahen", und nur danach das Geschehen aus dem Standpunkt der Pädagogen und Betreuer analylierten. Das gab die Möglichkeit, mit mehr Aufmerksamkeit an kleine Details heranzugehen, die im Alltag oft aus den Augen verloren gehen.
demo_image-100×100

Nika Talalowa

Aktivistin des Jugendklubs
"Die Organisatoren haben eine ziehmlich ungewöhnliche Veranstaltungsform gewählt: die Teilnehmer wurden in Gruppen eingeteilt, unabhängig davon, was sie in Lehrteams sind - Direktor*in, Lehrer*in oder Betreuer*in - alle wurden gleichberechtigte Gruppenmitglieder. Wie in einem Ferienlager. Nur Aufgaben waren nicht kindlich, und im Vordergrund hatten wir gar nicht Erholung, sondern Fehlerkorrektur und Analyse aller von uns durchgeführten Veranstaltungen. Die Lehrveranstaltungen waren interessant und nützlich. Ich habe Stundenstruktur aufgefrischt und erfahren, wie der Sprachraum im Lager außerhalb der Klassenzimmer besser zu organisieren ist. Manche Tipps habe ich sogar zum Grundsatz gemacht - von nun an werde ich mit Kindern im Lager nur auf Deutsch sprechen!
demo_image-100×100

Walentina Melnikowa

Multipliziererin für Spracharbeit mit Erwachsenen in der Region Altai, Teilnehmerin des Seminars für Multiplizierer*innen für Spracharbeit mit Erwachsenen Hallo Nachbarn! Neu (HNN), das vom 10. bis zum 16. August 2014 in der Stadt Barnaul der Region Altai stattgefunden hat
"Das war nicht das erste Seminar für Multiplizierer, das von dem Institut für ethnokulturelle Bildung - BiZ und dem Internationalen Verband der Deutschen Kultur veranstaltet wurde. Die Thematik des stattgefundenen Projekts wurde nicht nur durch den Inhalt der vorherigen Seminare bestimmt, sondern auch durch die Wünsche, die Multiplizierer*innen im Laufe einer Frühlingsumfrage im Vorfeld des Seminars ausgedrückt haben. Die Rolle des Seminars, wie auch aller vorherigen, ist schwer zu unterschätzen, weil die Multiplizierer*innen erworbene Kenntnisse nicht nur an Kursleiter und Erwachsene, sondern auch an Dutzende, Hunderte ihrer Kolleginnen und Kollegen an Bildungseinrichtungen verschiedener Art an ihren Hauptarbeitsstellen weitergeben.
demo_image-100×100

Sergei Tschalich

Mitglied der gesellschaftlichen Organisation der deutschen Jugendlichen
"Vor allem herzlichen Dank an die Organisatoren, Referenten und Teilnehmer des Seminars. Ich glaube, dass jeder Teilnehmer etwas Neues erfahren hat, aber das ist mehr als bloße Kenntnisse - wertvollste Erfahrung, freundliche Atmosphäre und neue Bekanntschaften. Man nannte Zuhörer der Programme des Bildungs-und Informationszentrums BiZ "Multiplizierer*innen". Das sind Fachleute aus Regionen, die im BiZ-System Kenntnisse und Fertigkeiten auf bestimmten Gebieten erwarben und sie danach "multiplizierten", indem sie sie an regionale Organisationen der Russlanddeutschen mit Hilfe von Bildungs- und Informationsveranstaltungen weitergaben."
demo_image-100×100

Tatjana Selischtschewa

Multipliziererin für Management und Fundraising, Leiterin des Treffzentrums der Stadt Alejsk, Teilnehmerin des internationalen praktischen Trainings für Projektmanagement und Fundraising unter Beieiligung von Trainern aus Deutschland
"Das Ziel des internationalen praktischen Trainings für Projektmanagement und Fundraising war Projektentwicklung, Konsultationen mit Trainern und anschließende Förderung der Projekte an Wettbewerbe für Erhaltung von Fördergeldern. Die Trainer - Doktorin Renate Eras, Doktorin Maria Buchbach, die große, erfolgreiche Erfahrungen in Projekttätigkeit in Russland haben, teilten in Meisterklassen "Geheimmittel" der Arbeit an Projektunterlagen. Dank den Trainern war das Training von kreativer, freundlicher Atmosphäre geprägt. Herzlichen Dank an die Organisatoren des Trainings - das Institut für ethnokulturelle Bildung für die Möglichkeit, an dieser Veranstaltung teilzunehmen, weil viele Ideen entstanden sind, die hoffentlich mit Hilfe von meinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Treffzentrum Alejsk und anderen Treffzentren der Region Altai realisiert werden."
demo_image-100×100

Dr. Tatjana Smirnowa

Ethnologin, Doktor der Geschichtswissenschaften, Professor des Lehrstuhls für Ethnografie und Museumskunde an der F.M. Dostojewski Staatlichen Universität Omsk
"Es ist höchst wichtig, den Unterricht in Ethnologie auszubauen, weil national-ethnische Problematik und nationale Fragen in heutigen Bedingungen besonders aktuell sind. Das BiZ kann schon jetzt unterschiedlichste Fortbildungskurse anbieten, die mit Volkszugehörigkeit, mit ethnischer Kultur und mit all den Problemen zusammenhängen, die Nationalitätenpolitik anbetreffen. Das Institut veranstaltet auch wissenschaftliche und soziologische Studien, die Ergebnisse und Stoff für Dozentinnen und Dozenten bringen."
IMG_2509

Elena Dudtschenko

Leiterin des Treffzentrums des Bezirks Moskowski in Kirgisistan, Ökonomin vom Studium her, Teilnehmerin des Weiterbildungsprogramms
Ich beschäftige mich mit Projekten für Kinder und Jugendliche: Sprachlager, Kulturveranstaltungen. Für effiziente Arbeit und berufliche Entwicklung brauche ich Kenntnisse auf dem Gebiet des Projekt-Managements. Schon nach ersten Vorlesungen habe ich verstanden, dass alle Erwartungen vom Programm nicht umsonst waren. Mir gefällt sehr, wie Ökonomie und deutsche Sprache beigebracht werden. Für mich ist es ein Wunder, dass ich schon nach der zweiten Lehrveranstaltung sprechen kann. Sehr nützlich war der Unterricht in Theorie des Projektmanagements. Ich glaube, dass man bei der richtigen Verteilung der Aufgaben zwischen Projektteilnehmern, entsprechend den Talenten und Fähigkeiten, sogar für sich selbst unerwartete Ergebnisse erzielen kann. Ich habe eindeutig beschlossen, dass ich nun mein Team ganz anders aufbauen werde. Ich bin ein Praktiker, deshalb warte ich mit Ungeduld auf die Möglichkeit, neue Kenntnisse einzusetzen.